Geschlechtskrankheiten


Die videos:
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und noch bilder































noch mehr verhütungs mittel
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Die Pille
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aids zeichen
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viele kondome in allen farben ung geschmake
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Nährstoffe

EIN BISSIEN TEXT MUSS SEIN !!^^
Eiweiß

Eiweiß (chemisch: Protein) wird aus verschiedenen Aminosäuren aufgebaut. Acht dieser Aminosäuren kann der menschliche Organismus nicht selber synthetisieren (herstellen) und ist somit auf die Zufuhr über die Nahrung angewiesen. Diese Aminosäuren (Lysin, Methionin, Threonin, Isoleucin, Valin, Leucin, Phenylalanin und Tryptophan) nennt man essentiell. Die einzelnen Zellen des Organismus bestehen zum Großteil aus Proteinen, die einem kontinuierlichen Auf- und Abbau unterliegen. Somit müssen ständig dem Körper und damit den einzelnen Zellen neue Aminosäuren zugeführt werden.
Eiweiß kommt in tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln vor. Das tierische Protein ist für den Menschen wertvoller (besitzt eine höhere „biologische Wertigkeit“), da es dem menschlichen Aminosäurenmuster ähnlicher ist und daher aus tierischem Protein leichter körpereigene Substanz aufgebaut werden kann.
Die tägliche Nahrung sollte jedoch aus einer Mischung an tierischem und pflanzlichem Protein zusammengesetzt sein.
Die wichtigsten Eiweißlieferanten unserer Ernährung sind: Fleisch, Fisch, Eier, Milch und Milchprodukte (Joghurt, Quark, Frischkäse etc.), Sojaprodukte (Tofu, Sojamilch etc.), Hülsenfrüchte, Getreide, Getreideprodukte und Kartoffeln.

Fette

Fette (chemisch: Lipide) bestehen aus dem dreiwertigen Alkohol Glycerin und maximal drei Fettsäuren. Fette enthalten eine Reihe von Bestandteilen, wie die fettlöslichen Vitamine (A, D, E, K) und das Cholesterin, welches nur in tierischen Fetten vorkommt.
Die Anzahl und die Art der Fettsäuren bestimmt die Eigenschaften eines Fettes und die Bedeutung für den menschlichen Körper Hauptcharakteristika der Fettsäuren sind Kettenlänge (Anzahl der Kohlenstoffatome).
Bis zu 4 Kohlenstoffatomen (C-Atome) werden als kurzkettige Fettsäuren (z. B.in der Milch), 6 bis 12 C-Atomen als mittelkettige Fettsäuren (z. B. in der Milch) und mehr als 12 C-Atomen als langkettige Fettsäuren (z. B. in Ölen) bezeichnet.

Der Sättigungsgrad (Anzahl der nicht mit Wasserstoff gesättigten Bindungen):
Ohne Doppelbindungen werden sie als gesättigte Fettsäuren (z. B. in Fleisch- und Wurstwaren) bezeichnet, mit nur einer Doppelbindung werden sie einfach ungesättigt oder Monoenfettsäuren (z.B. in Olivenöl) genannt und mit zwei oder mehr Doppelbindungen als mehrfach ungesättigt oder Polyenfettsäuren (z.B. in Sonnenblumenöl) bezeichnet.

Mit der Nahrung aufgenommene Fette dienen der Energieversorgung und als Speicherfett. Einige mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind für den menschlichen Organismus essentiell und müssen über die Nahrung zugeführt werden. Diese dienen unter anderem dem Aufbau der Zellmembranen und als Ausgangssubstanz für die Prostaglandinsynthese.
Der Organismus vermag überschüssige Energie, z. B. aus Kohlenhydraten und Alkohol, in der Leber zu Fetten umzubauen und dieses dann als Depotfett zu speichern. Depotfett ist in geringen Mengen für den Körper lebensnotwendig z. B. als Schutz für innere Organe. In größeren Mengen führt es zu Übergewicht und bedeutet eine Belastung für Herz und Kreislauf.

Kohlenhydrate

Die Kohlenhydrate spielen in der menschlichen Ernährung von allen Nährstoffen die wichtigste Rolle. Sie sind für den Organismus leicht verwertbar und der bevorzugte Energielieferant.

Sie werden unterschieden nach der Anzahl der Moleküle:

Monosaccharide besitzen nur ein Molekül, Disaccharide bestehen aus zwei gleichen oder zwei unterschiedlichen Monosacchariden oder Polysaccharide mit vielen verknüpften Monosacchariden.

Die wichtigsten Nahrungsquellen für Kohlenhydrate sind: Kartoffeln, Reis, Nudeln, Obst, Gemüse, Milch und Süßigkeiten. Besonders Süßigkeiten bestehen vorwiegend aus Monosacchariden, die aufgrund ihrer geringen Nährstoffdichte als “leere Kalorien” bezeichnet werden.

Vitamine

Nach offizieller Definition sind Vitamine organische Verbindungen, die der Organismus nicht oder nur in unzureichender Menge synthetisieren (herstellen) kann. Sie müssen im Vergleich zu den anderen Nährstoffen nur in geringen Mengen zugeführt werden und werden nur zu einem geringen Teil im Energiestoffwechsel abgebaut.

Die Vitamine werden im Organismus für die Ausübung und die Aufrechterhaltung physiologischer (lebensnotwendiger) Funktionen benötigt. Die einzelnen Vitamine sind weder chemisch noch funktionell miteinander vergleichbar. Sie können sich deshalb in ihrer Funktion auch nicht gegenseitig ersetzen.
Unterschieden werden die Vitamine wie folgt:

- die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K und
- die wasserlöslichen Vitamine B1, B2, B6, B12, Biotin, Folsäure, Niacin und Panthotensäure.

Wichtige Nahrungsquellen für die verschiedenen Vitamine sind: frisches Obst, frisches Gemüse und Vollkornprodukte.

Mineralstoffe

Mineralstoffe sind anorganische Bestandteile unserer Nahrung. Auch sie sind lebensnotwendig, mit vielfältigen Aufgaben für Wachstum und Stoffwechsel.

Aufgrund des mengenmäßigen Anteils im Körper unterscheidet man zwischen:
- Mengenelementen (> 50 mg/kg Körpergewicht) und
- Spurenelementen (< 50 mg/kg Körpergewicht).

Zu den Mengenelementen werden die Metalle Natrium, Kalium, Calcium und Magnesium, sowie die drei Nichtmetalle Chlor, Phosphor und Schwefel gezählt.

Die Spurenelemente umfassen Arsen, Cobalt, Chrom, Kupfer, Fluor, Eisen, Jod, Mangan, Molybdän, Nickel, Selen, Silicium, Zinn, Vanadium und Zink.

Eisen nimmt in dieser Auflistung eine Ausnahmestellung ein, da es streng genommen nicht zu den Spurenelementen gehört. Es ist mit ca. 60 mg/kg Körpergewicht im Organismus anzutreffen und gehört demnach zu den Mengenelementen.

Die Mineralstoffe haben eine Vielzahl an biologischen Funktionen. So spielen die Elektrolyte (Na+, K+, Ca2+, Mg2+, Cl-, HPO42-, SO42-) als Ladungsträger eine wichtige Rolle im Wasserhaushalt des Organismus.

Ballaststoffe

Ballaststoffe umfassen diejenigen Bestandteile pflanzlicher Lebensmittel, die von den Dünndarmenzymen des Menschen nicht abgebaut werden können und somit den Dickdarm erreichen und dort unter anderem für eine ausreichende Füllung sorgen.

Die Komponenten der Ballaststoffgruppe sind:

Stütz- und Strukturelemente der Pflanzenzellen (Cellulose, Hemicellulose und Lignin) und natürliche Quellstoffe (z. B. Pektin).

Ballaststoffe kommen nur in pflanzlichen Lebensmitteln vor, hauptsächlich in Getreide und Vollkorn-Getreideprodukten, Gemüse, Obst und Hülsenfrüchten.
UND NACH DEM TEXT EIN PAR BILDER

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http://www.kindernetz.de/infonetz/thema/ernaehrung/naehrstoffe/-/id=29358/nid=29358/did=29378/17ny3n6/index.html




external image becks-bier.jpgin bier sind auch nährstoffeexternal image paar.jpgalte essen auch ja



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Rauchen(soldado raphael)

bfgfd.jpgnur affen rauchen

Da sieht mann wass mann alles macht,nur um zu rauchen
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hff.jpgrauchen schadet die schwangerschat
UND HIER EIN PAR BLDER ZUM THEMA RAUCHEN:
ared.jpg dssj.jpg gggg.jpg hhgs.jpg hhr.jpg
jndssfh.jpg thht.jpg vvvh.jpg

rauchen4.jpgja das sieht mann
und noch ein par bilder^^:
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Ich find raucher eigentlich nicht übel na ja jeder hat seine meinung dazu aber es ist ja auch nicht mein leben
das ich auf'spiel setze na jo ich gebe ech mal einpar tippswann ihr nicht rauchen solltet:
-in der schwanerschaft solltet ihr nich rauchen
-minder jährige sollten nicht rauchen (mir ist es egal es ist nicht mein leben)
eigentlich sollte nimand rauchen aber mir ist es ja egal!!!!
und jetzt rauchen und seine folgen:
-mann kann sterrben
-krebbs krigen
-eine geldstrafe
-und das schlimmste ein loch in der kelle um sprechen zu können
-und krebs



Was ist drin in einer Zigarette?

zigaretteninhalt
zigaretteninhalt

Niemand würde ernsthaft auf die Idee kommen, die Treibstoffe oder Insektenspray zu schlucken bzw. einzuatmen – für Raucher ist das ganz normal. Es sind weit über 4000 chemische Verbindungen, die meisten davon sind lungengängige Feinstaubpartikel. Über 200 sind giftig, mindestens 40 sogar krebserregend.
Krebserregend, giftig und reizend ist das, was der Raucher inhaliert bzw. über den Speichel verschluckt. Die giftigen Inhaltsstoffe wehren viele Entgiftungsmechanismen ab, während die reizenden Stoffe die Selbstreinigung der Lunge einschränken. Dadurch können die krebserregenden Stoffe ungehindert in die Lunge eindringen und auch dort bleiben.
Hier einige der wichtigsten Inhaltsstoffe:

Zusammenfassung der Substanzen

Substanz
Gesundheitliche Auswirkungen
Nikotin
easyway pfeil
easyway pfeil

erzeugt starke Abhängigkeit
Reizgase (mehr als 4000)
nichtraucher pfeil
nichtraucher pfeil

lösen chronische Bronchitis/ Krebs aus
Teerstoffe (mehr als 40)
allen carr pfeil
allen carr pfeil

krebserregend
Kohlenmonoxid
zigaretten pfeil
zigaretten pfeil

verminderter Sauerstofftransport

Kanzerogen (Krebs auslösend)

Teer
- flüssiges, schwarzbraunes Kohlenwasserstoffgemisch. Wer täglich eine Schachtel Zigaretten raucht, nimmt über die Lunge im Jahr etwa eine Tasse Teer auf. Teer verklebt die Flimmerhärchen in den Atemwegen und der Lunge. Somit kann Staub nicht mehr ausgehustet werden.
Schwermetalle
- Metalle, die pro cm³ mehr als 4,5 Gramm wiegen. Viele Schwermetalle sind Krebs auslösend oder giftig, da sie im Körper nicht abgebaut werden können.
Nitrosamine
- giftige Stickstoffoxydgemische. Sie entstehen beim Verbrennen der Zigarette und zählen zu den am stärksten krebserregenden Stoffen überhaupt.
Nickel
- beschleunigt chemische Prozesse.
Hydrazin
- Kunststoff, dient als Kunstleder, Säureschutzbekleidung, Verpackungsfolie etc.
- Reduktions- und Lösemittel, dient als Teil von Raketentreibstoffen.
Vinylchlorid
(CH2=CHCl) ist ein Kunststoff, der als Lederaustausch, Säureschutzbekleidung, Verpackungsfolie etc. dient.
Benzol
- wichtiges Lösemittel, sowie ein Kraftstoffzusatz (Antiklopfmittel). Es ist das Ausgangsprodukt vieler Kunststoffe, Arzneimittel und Farbstoffe.
Benzypren
- Bestandteil des Steinkohleteers in den Zigaretten. In verqualmten Gaststätten existieren bis zu 15 mg/m³ Benzypren. Der mittlere Wert liegt bei 0,28 - 0,48 mg/m3.
Polonium 210
Das beim Zerfall von Uran entstehende Radon zerfällt unter anderem weiter zum Alpha-Strahler Polonium 210. Dieses lagert sich zusammen mit Plutonium aus Bombenversuchen in den 60ern und Satellitenabstürzen in den 70ern besonders gut an etwa 0,3µ große Staubpartikel in der Luft an. Teilchen dieser Größe kann die Tabakpflanze durch spezielle Blatthaare besonders gut aus der Luft filtern.
Dibenzacridin, s-Methylcholanthren, Furfural, Hydrochinon, Phenol, Kresol Benzopyren, Arsenverbindungen, Nickelkomplexe, Zinkoxid, Plutonium, Thorium, Dibenzanthrazen, Benzofluranthren, Dibenzpyren, Benzanthrazen, Chrysen, Dioxine, Indenopyren, Benzphenanthren, Methylbenzopyren, Methylchrysen, 7H-Dibenzcarbazol, Dimethylnitrosamin, N-Nitrosamine, N-Nitrosodimetylamin, 4-Aminobiphenyl, Betanaphtylamide

Kanzerogen-verdächtig

Formaldehyd
- stechend riechendes Gas, das sich leicht in Wasser zu Formalin auflöst. In dieser Form wird Formaldehyd zur Desinfektion, zur Vernichtung von Bakterien und Viren, zur Herstellung von Impfstoffen, aber auch als desinfizierendes Arzneimittel z. B. Formamit oder als Formaldehydseife zur Konservierung oder zum Beizen von Saatgut und als chemischer Rohstoff für viele Kunststoffe verwendet. Da es vermutlich krebserregend ist, ist die Verwendung gesetzlich eingeschränkt.
Anilin
- wichtiges Ausgangsmittel zur Herstellung von vielen Arzneimitteln und Anilinfarben
Blei
- Schwermetall, krebsverdächtig, wirkt schon in geringen Mengen als chronisches Gift
Cadmiumchlorid
- wird zum Beispiel im Druckwesen und beim Kopieren verwendet. Cadmiumchlorid fördert unter anderem Knochenerweichung.
Akrolein
- ist die Ursache für den beißenden Geruch bei anbrennendem Fett und die Grundlage bei der Herstellung von Tränengas.
Cadmiumverbindungen, N-Nitrosonornikotin, N-Nitrosopyrrolidin, Dimethylnitrosamin, N-Dimethylamin, Methylnitrosamin, N-Ethyl-N-Methylnitrosamin, N-Diethylnitrosamin, N-Dimethylnitrosamin

Giftig

rauchen gift
rauchen gift

Nikotin
- in der Tabakpflanze hergestelltes Alkaloid (Gift). Nikotin wirkt erst anregend, später lähmend. Die inneren Organe werden durch das Gift immer mehr zerstört. Es ist ein Reizmittel, das das Herz schneller schlagen lässt. Als Folge davon steigt der Blutdruck. Nikotin gilt als eines der stärksten Gifte überhaupt. Eine Überdosis Nikotin löst Krämpfe aus und lähmt das Atemzentrum im Gehirn, das es bereits 7 Sekunden nach der Einnahme erreicht. Bei 20 Zigaretten mit je 10 Zügen pro Tag wird das Gehirn 73.000-mal im Jahr mit Nikotin überflutet. Dieser ständige Wechsel der Nikotinkonzentration im Gehirn macht abhängig. Schon die Menge aus zwei Schachteln Zigaretten (50 mg) wirken sofort tödlich.
Kohlenmonoxid
- sehr giftiges, geruchloses Gas. Es entsteht beim Abbrennen der Zigarette, ist unter anderem auch Bestandteil von Autoabgasen. Es wird für chemische Synthese verwendet. Kein Filter kann es zurückhalten. Im menschlichen Körper verhindert es, dass genug Sauerstoff zu den inneren Organen transportiert wird. Die Blutkörperchen nehmen nur noch Kohlenmonoxid auf, weil es sich 235-mal besser bindet als Sauerstoff. Die Anzeichen einer Vergiftung mit Kohlenstoffmonoxid sind die einer inneren Erstickung: Unregelmäßiges und erschwertes Atmen, bohrende Kopfschmerzen, Zusammenziehen der Kopfhaut, geistige Verwirrung, allgemeine Schwäche und Bewegungsstörungen (besonders in den Beinen), gerötetes Gesicht, Bewusstlosigkeit und Tod. Kohlenmonoxid ist zu 4% im Zigarettenrauch enthalten.
Toluol
- wird aus Erdöl und Steinkohle gewonnen wird. Es ist ein wichtiges Lösungsmittel und das Ausgangsprodukt vieler chemischer Stoffe.
Acetaldehyd
- farblose, betäubende Flüssigkeit, die in der Zigarette beim Verbrennen von Zucker entsteht. Die Mischung von Nikotin und Acetaldehyd erhöht die Suchtwirkung der Zigarette um das Doppelte. Acetaldehyd verhindert die Bildung des Enzyms MAO-B, sodass Raucher 40% weniger davon haben als Nichtraucher. Durch das geringe Niveau an MAO-B kann wiederum mehr Dopamin im Gehirn produziert werden, wodurch das Suchtpotential steigt.
Blausäure
- farblose, sehr giftige Flüssigkeit mit bittermandelähnlichem Geruch. Zuviel eingeatmetes Blausäuregas bewirkt, dass das Gewebe keinen Sauerstoff mehr aufnehmen kann und demzufolge sofort der Erstickungstod eintritt. Blausäure ist in extrem geringen Mengen in Mandeln und Obstkernen enthalten und wird als Schädlingsbekämpfungsmittel benutzt. In den USA werden zum Tode verurteile Straftäter mit Blausäure hingerichtet.
Cyanid
- sehr giftiges Salz der Blausäure, was hauptsächlich zur Kunststoffsynthese verwendet wird.
Zink
Geringe Zinkmengen sind für viele Tiere, Pflanzen und Menschen lebenswichtig. In größeren Mengen kann eine Zinkvergiftung auftreten (z. B. wenn saure Lebensmittel in Zinkgefäßen aufbewahrt werden). Man verwendet es zum Verzinken von Eisenwaren, zur Herstellung von Batterien, in der Druckertechnik, für Farben etc.
Pyridin
- Basis für Lösungsmittel und Denaturierungsmittel für Brennspiritus.
Phenole
- aromatische, kristalline Verbindungen, schwach sauer, wirken meist antiseptisch und sind teilweise giftig (Schädlingsbekämpfungsmittel...).

Reizend

Ammoniak
Das Einatmen von Ammoniak in großen Mengen kann tödlich sein. Es ist ein gefährliches Augengift. In der chemischen Industrie ist Ammoniak ein bedeutendes Produkt zur Herstellung wichtiger Ammoniumsalze (z. B. Düngemittel).
Stickoxide
- wichtige Oxidationsmittel die z. B. zur Gewinnung von Salpetersäure und zu vielen Nitrierungsprozessen verwendet werden. Eine Form der Stickoxide ist zum Beispiel das Lachgas.
rauchen reizend
rauchen reizend

Sonstige

Kohlendioxid, Zucker, Staub, ...

Unbekannte Wirkung

Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe. Zu ihr gehören gesättigte und ungesättigte Gase (Methan, Acetylen, Treibgas, ...), Flüssigkeiten (Benzin, Benzol, Petroleum, ...) und Feststoffe (Paraffin, Kohle, ...). Die Kohlenwasserstoffe sind brennbar und wasserunlöslich. Sie werden in großen Mengen in Form von Treibstoffen, Heizölen und Polyäthylenkunststoffen hergestellt und verbraucht. In einer Zigarette kommen viele verschiedene dieser Stoffe vor.

UNDIR EIN SPIEL ZUM THEMA!!!!

http://www.puffgames.com/smoking_kills/

La loi interdit de fumer!!!




















femste jo nee?
helste drogen?
wei behelste dech mat leit dei femmen?
wannste femms wie wat messte dat?
basste elo coll wellste femms?
wei fenste leit dei femmen?