Das AIDS-VIRUS

external image aids_virus_dh.jpg Das aids-virus besteht aus volgenden stoffen.

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Vitamine und Mineralstoffe




Es sind Stoffe, die der menschliche Organismus nicht oder nur unter bestimmten Voraussetzungen herstellen kann. Einige werden von den Darmbakterien hergestellt und in einer für den Menschen aufnehmbaren Form in den Darm ausgeschüttet. Sie sind oft Bestandteile von Enzyme.



Mineralstoffe sind organische Stoffe. Im Körper werden sie verwendet zum einen als Bausteine für das Körperskelett (Knochen, Zähne) und zum anderen als Reglerstoffe für eine Reihe von Vorgängen im lebenden Organismus. Die für die Skelettbildung erforderlichen Mineralstoffe haben eine längere Verweildauer im Körper, während die als Reglerstoffe verwendeten einem ständigen Umsatz unterliegen. Sie sind in den Körperflüssigkeiten enthalten und werden über Harn und Kot ausgeschieden. Daher müssen sie mit jeder Nahrung immer wieder in ausreichender Menge und geeigneter Zusammensetzung neu aufgenommen werden. Der Gesamtteil der Mineralstoffe in der Nahrung ist gering. Die meisten Nahrungsmittel enthalten nur zwischen 0,5 und 1,5 % Mineralstoffe. Dabei handelt es sich vorwiegend um die folgenden Mineralstoffe: Calcium, Phosphor, Magnesium, Natrium, Chlor und Kalium sind die sogenannten „Mengenelemente“. Eine Reihe von anderen Mineralstoffen ist nur in geringeren Mengen enthalten. Hierzu zählen vor allem Eisen, Zink, Kupfer, Jod, Mangan, Fluor, Kobalt und Molybdän als die sogenannten Spurenelemente. Man kann die Menge der in einem Nahrungsmittel enthaltenen Mineralstoffe durch Verbrennung bestimmen. Sie bleiben als unverbrennbarer Rest, der Asche, übrig.





Vitamin A - Gut sehen und besser aussehen
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Für den richtigen Durchblick benötigen wir ausreichend Vitamin A. Nicht umsonst wird es auch als das Seh-Vitamin bezeichnet. Vermutlich ist der Vitamin A-Mangel die weltweit häufigste Vitaminmangelkrankheit, bei der es zu Sehstörungen und im schlimmsten Fall bis zur Erblindung kommen kann.



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Das Vitamin für Nerven, Hirn und Herz.



Pyridoxin - Vitamin B6
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Ein wichtiges Vitamin für Schwangere und Stillende.



Aufbewahrung von Obst und Gemüse - auf die richtige Lagerung kommt es an
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Vitamin B12   - ihre Halswirbelsäule wird es Ihnen danken
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Schäden an der Halswirbelsäule machen vielfältige Beschwerden. Manchmal genügt zur Linderung schon mehr Vitamin B12.


im nutella sind kohlenhydrate,eiweis und fette!!!! external image a1848286c7.jpg Die meisten mineralstoffe sind vorhanden in:
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... Die meisten Vitaminen sind vorhanden in :
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Der Mensch benötigt das ganze Leben lang Vitamine und Mineralstoffe. Bei Mangel an Vitaminen oder Mineralstoffen treten Krankheiten als Mangelerscheinungen auf. Man kam aber erst vor zirka einem Jahrhundert ( ca. 1880 ) zu dieser Erkenntnis. Bevor man dies wußte starben viele Menschen an diesen Mangelerscheinungen. Der Körper selbst kann keine Vitamine oder Mineralstoffe herstellen. ( einzige Ausnahme Vitamin D durch Sonneneinstrahlung auf den Körper ) Im Jahre 1890 kam der holländische Arzt Eijkman zu der Erkenntnis das man diese Stoffe benötigt als er ein Experiment durchführte. In diesem Experiment wurden Hühner mit geschältem Reis gefüttert und sie zeigten die selben Sythome wie die Menschen die lange auf See gewesen waren. Dann gab er den Hühnern Reiskleie zu essen und sie wurden rasch wieder gesund. Der Arzt probierte es auch an kranken Menschen aus und Sie wurden wieder gesund. Daraus schloß der Arzt das in diesen Reiskleien sein muß das der Körper benötigt. Dadurch war es möglich Krankheiten wie zum Beispiel Beriberi, Skorbut, Pellagra oder Rachitis. 1926 gelang es Vitamin B1 aus der Reiskleie zu extrahieren. Dabei fand man heraus das es etwa 15 verschiedene Vitamine gibt. Alle diese 15 Stoffe haben eines gemeinsam und das währe das sie alle nur unzureichend oder gar nicht vom Körper hergestellt werden können. Das bedeutet das diese Stoffe durch Nahrung zugeführt werden müssen oder es treten Mangelerscheinungen auf. Zusammengefaßt heißt das, dass Vitamine ( vita = Leben ) liefern keine Energie, sind aber für die chemischen Abläufe im Körper lebensnotwendig. Vitamine sind die „Zündstoffe“ im Körper, Vergleichbar mit dem Startschlüssel beim Auto. Ohne sie können die Nährstoffe nicht verwendet werden. Vitamine stehen auch in enger Beziehung zu den Mineralstoffen und Salzen. In industriell wenig bearbeiteten Lebensmittel ( wie Milch, Vollmehl, Obst und Gemüse ) sind alle Begleitstoffe ( wie Vitamine und Mineralstoffe ), die der Körper zur Verwertung der Lebensmittel benötigt. In Vitaminpräparaten ist das nicht immer der Fall – man sollte diese Präparate auf jeden Fall nur mit ärztlicher Anweisung einnehmen. Vorallem da manche Vitamine in zu hoher Dosis auch gesundheitsgefährdend sind. Das heißt das man nur kleinste Mengen ( mg ) benötigt. Vitamine sind empfindlich gegen Lichteinwirkung, Wassereinwirkung, Sauerstoffeinwirkung, und Hitzeeinwirkung, sowie gegen Geschirrspülmittel. Aufgaben von Vitaminen : Vitamin A fördert das Wachstum und die Sehkraft, schützt die ====

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Haut


Vitamin D ist für den Aufbau der Knochen Wichtig

Die Vitamine der B - Gruppe sind wichtig für Wachstum,
Nerven und Gehirntätigkeit, sowie für den Stoffwechsel in der
Zelle.
Vitamin C stärkt die Abwehrkräfte des Körpers
Vitamin E Schützt die Zellen
Vitamin E und Vitamin C haben außerdem wichtige Aufgaben
als Konservierungsmittel und als Mittel gegen Ranzigwerden
( Antioxidantien ) in der Lebensmittelindustrie.



Salze und Mineralstoffe können vom Körper überhaupt nicht hergestellt werden. Natrium wird hauptsächlich als Kochsalz aufgenommen. Es ist außerdem in jeder unserer Körperzellen enthalten. Für die meisten Stoffwechselfunktionen Natriumionen und Cloridionen lebensnotwendig. Calcium wird mit Wasser und Nahrung aufgenommen. Aber ohne Milch oder Milchprodukten währe nicht genug Calcium im Körper vorhanden. Durch Aminosäuren, Zitronensäuren und Vitamin D verbessern die Calciumaufnahme. Ein Erwachsener benötigt zirka 0,6 bis 0,8 g Calcium.

Phosphat ist in Nukleinsäuren eingebaut und ist in den Knochen von fundamentaler Bedeutung. Spurenelemente sind Lebensnotwendige Metallionen. Die in geringen Mengen unentbehrlich sind. Zu ihnen gehören Eisen, Kupfer, Kobalt, Magnesium, Mangan, Silicium, und Zink aber auch Nichtmetalle wie Jod und Fluor. Zusammen gefaßt heißt das, dass Mineralstoffe unentbehrliche Nahrungsbestandteile sind, Die eine Reihe von Funktionen im Körper haben. Es treten verschiedene Krankheiten bei Mineralstoffmangel auf:
Bei Eisenmangel ist es Blutarmut
Bei Jodmangel eine Kropfbildung
Bei Calcium Rachitis und Muskelkrämpfe
Bei Magnesiummangel gibt es Herzbeschwerden

Von manchen Mineralstoffen braucht der Mensch nur kleinste Mengen, diese bezeichnet man als Spurenelemente ( Eisen, Jod, Mangan, u.v.a. ). Von anderen braucht der Körper einige Gramm pro Tag, sie heißen Mengenelemente ( Calcium, Phosphor, Kalium, Natrium, u.v.a. ). Milch, Milchprodukte, Vollkornerzeugnisse, Obst und Gemüse sichern den Bedarf an diesen Mineralstoffen. Trinkwasser und Mineralwasser tragen auch zur Deckung des Körperbedarfs bei. Manche dieser Spurenelemente können in großen Mengen auch giftig wirken, z.B. Fluor.
Viele giftige Spurenelemente, z.B. Cadmium, Blei und Quecksilber, gelangen durch die Verschmutzung der Umwelt über die Nahrung in den Körper. Außerdem kann zu viel Kochsalz ( Natriumchlorid ) belastet Herz und Kreislauf und sollte daher so sparsam wie möglich verwendet werden. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt, den Kochsalzkonsum von derzeit 12-15 g täglich auf 5 g zu senken.